Sonntag Juni 01st 2008, 4:20 pm
Abgelegt unter: Anwalt und Recht
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Ein früherer Investmentbanker der Credit Suisse ist in New York wegen Insiderhandels zu zehn Jahren Haft verurteilt worden.
Bezirksrichter Robert Patterson erklärte zur Begründung für die vergleichsweise hohe Strafe:
“Händler an der Wall Street hätten noch nicht begriffen, dass es eine schwere Straftat sei, auf den Aktienmärkten zu betrügen”.
Sie “müssen verstehen, dass sie zahlen müssen, wenn sie erwischt werden”.
Der Verurteilte hatte einem Banker in Pakistan Tipps gegeben, der damit 7,8 Millionen Dollar an illegalen Gewinnen machte.
Laut dem Urteil büsst der 37-jährige Ex-Banker ausserdem 7,5 Millionen Dollar ein.
Quelle: ap
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