Bislang galt für Basisrenten, dass sie lebenslang monatliche Auszahlungen leisten müssen und der Rentenbeginn nicht vor dem 60. Lebensjahr starten darf.
In diesem Jahr hat die Finanzverwaltung die Vorschriften erweitert und verschärft.
In einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums teilt die Behörde mit, dass Rürup-Verträge künftig gleich bleibende oder steigende Monatsrenten vorschreiben müssen.
Ein Sinken der Rentenhöhe unter den anfangs zugesicherten Betrag, wie sie manche Versicherungsverträge erlauben, ist danach nicht zulässig.
Ebenso verboten sind Auszahlpläne.
Bei dieser Rentenform wird das aufgelaufene Sparkapital zu Rentenbeginn über eine gewisse Laufzeit verteilt und an den Rentenempfänger zurückgezahlt.
Da das Kapital nach Laufzeitende aufgebraucht und somit keine lebenslange Auszahlung gewährleistet ist, könne hier nicht von einer Rürup-Rente gesprochen werden, so das Finanzministerium.
Selbst die bei Riester-Verträgen mögliche Kombination eines Auszahlplans mit einer anschließenden Teilkapitalverrentung ist bei Rürup-Verträgen nicht erlaubt.
Quelle: M.Geißler
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[...] rentel ehrlich….ich glaube kaum das ein großteil der menschen in dem > alter noch arbeiten kann.schonmal jemanden über 60 beim strassenbau > oder als dachdecker gesehen? > ok, schreibtischtäter können evtl. so alt werden und ihre bezüge > kassieren, aber der normale arbeitnehmer???ne, was soll dann solch > forschungsergebnis?? > > gruß > /tom sicherlich kann jemand über 60 nicht mehr im Straßenbau oder als Dachdecker arbeiten. Doch was spricht dagegen solchen Leuten dennnoch eine Aufgabe zukommen zu lassen. Zum Besipiel als Vertreter für Dachziegel, oder in der Arbeitsvorbereitung Qualitätskontrolle beim Straßenbau. Vielleicht auch nur als Kompetente Fachkraft und Ansprechpartner für den Kunden der sonst immer sagt das er ja gar nichts zählt. Das könnten dan auch gut halbtags oder Teilzeit Tätigkeiten in Bereichen sein die in Deutschland aus Profitmaximierung sträflich vernachlässigt werden. Sie könnten einen guten Dienst in der Gesellschaft verrichten. Denn Erfahrung ist nun mal unersetzlich und ich hätte nichts dagegen mit einem 70 jährigen zusammen zu arbeiten. Ich bin davon überzeugt das es sehr hilfreich wäre. Doch um das zu verwirklichen müssten sich einige Dinge verändern in Deutschland. Man müsste die älteren Menschen respektieren und für ihre Erfahrung schätzen. Wenn es auch mir manchmal schwerfällt, und ich nur nen Hass bekomme wenn ich die 60 Jährigen Frührentner mit ihren dicken Mercedes und BMWs sehe die sich ständig vordrängeln und nur auf der Suche nach nem schönen Urlaubsplätzchen sind. Es müsste ein umdenken einsetzen es sollte kein Problem sein für einen 65 jährigen mal während der arbeitszeit zum Arzt zu gehen, auch wenn er vielleicht mal mit seiner Leistungskurve etwas abfällt und die Mittagspause mal ne halbe Stunde verlängert sollte man Ihm das dann hält auch nicht übel nehmen. Sondern sich mal einfach freuen das man da noch jemanden hat, der einen unterstützt, berät, und manchmal auch ein paar lästige aufgaben übernimmt. Doch in einer Gesellschaft in der sich jeder nur dadurch profiliert und sich selbst besser darstellt indem er andere Anschwärtz. Wird es wohl schwer eine solche Toleranz einzuführen. Ohne das jemand sagt: “oh schau mal der Opi sitzt wieder faul rum und verdient sein Geld im Schlaf.” wir sollten erkennen das das eindeutig besser ist als sein Geld mit dicken Autos und Bildzeitung lesen am Ballermann zu verschleudern. wie es die meisten Frührentner nun mal tun. [...]
Pingback von rent 06.12.08 @ 4:16 am