FinanzBlog24

Baufinanzierung vom Drogeriemarkt
Mittwoch Dezember 20th 2006, 12:04 pm
Abgelegt unter: Finanzen und Wirtschaft, Finanzierung

“Große Marken, preisberühmt” - mit diesem Slogan bietet die Drogeriekette Schlecker Baufinanzierung an, für Creditweb (www.creditweb.de) als Partner.

In Zusammenarbeit mit Firma Schlecker bietet Creditweb den Häuslebauern eine Finanzierung an (effektiv, bei zehn Jahren Laufzeit, 1,0 Prozent Tilgung und 60 Prozent Beleihungswert - Vergleich mit dem durchschnittlichen derzeitigen Marktpreis 4,01 Prozent Zins); lt. aktuellem Angebot von Creditweb im Schlecker-Shop.

Schlecker Marketingdirektor Uwe Blank äußert: “Das sind erhebliche Einsparungen, die wir dem Kunden durch die Angebote von Creditweb ermöglichen. Darum haben wir uns auch für Creditweb als Shop-Partner für Baufinanzierungen entschieden. Wichtig war für uns außerdem, dass der Kunde neben der Beratung per Telefon und Internet auch einen Ansprechpartner in den Creditweb-Niederlassungen aufsuchen kann. Ein schneller, effektiver Service über Netz und Telefon ist heutzutage unversichtbar, aber viele unserer Kunden schätzen auch den persönlichen Kontakt mit dem Baufinanzierungsspezialisten vor Ort”.

Für Kunden, die bisher kein Eigenkapital ansparen konnten, locken Baufinanzierungsangebote von Creditweb im Schlecker-Onlineshop; z.B. bei der Einplanung außergewöhnlicher Baunebenkosten, ein Darlehen in der Höhe von 110 Prozent der Kaufsumme.

Den Informationen nach, ermittelt Creditweb die Finanzierung über nationale und internationale Anbieter und steht bei Stiftung Warentest auf Platz 1 (100.000 € bei 1% Tilgung und bis zu 80 % des Beleihungswertes - Finanztest 08/2006).

Für die zwölf Länder der Europäischen Währungsunion veröffentlichte Zinsstatistik, belegte die Europäische Zentralbank - zum ersten Mal, dass deutsche Häuselbauer die höchsten Zinsen tilgen, im europäischen Vergleich.





Im Namen der Globalisierung
Mittwoch Dezember 20th 2006, 10:57 am
Abgelegt unter: Tagesthemen

Die Einwohner des schwedischen Ortes Fjuckby haben eine Kampagne gestartet. Sie wollen einen neuen Namen für ihren Ort. Schuld ist die Globalisierung, denn diese hat “Fjuckby” einen zweideutigen Klang gegeben. Besonders englischsprachige Menschen lachen, wenn sie den Namen hören. Fjuckby ähnelt dem englischen Wort “Fuck” schon sehr.

Allerdings hat nicht nur die englische Aussprache eine zweideutige Wirkung. Auch im schwedischen ist der Name der Ortschaft unglücklich gewählt. Das Wort “juck” hat nämlich eine ähnliche Bedeutung wie “Fuck” im Englischen. Wegen dem doppeldeutigen Namen haben die Einwohner oft Probleme und das kann ganz schön peinlich und unangenehm sein.

Außerdem sei es schwierig, ein seriöses Geschäft mit dem Ortsnamen zu verbinden oder ein Haus zu verkaufen. Ganz soll der Name allerdings nun auch nicht verschwinden. Mit einer Änderung des Namens von Fjuckby in Fjukeby würden sich die Bewohner zufrieden geben. Ob die deutschen Orte Petting, Sexau und Kotzen eine ähnliche Initiative planen, ist nicht bekannt…









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